Warum sage ich: kommst Du zu mir, bist Du bei Dir?

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Warum sage ich: kommst Du zu mir, bist Du bei Dir?

Ich habe festgestellt, dass die Yogahaltungen wirklich stärkend wirken und mich mit dem spirituellen Aspekt in Einklang mit mir selbst und meinem Körper bringt. Für mich ist es ein ganz besonderer Ort, an dem ich mich wiederfinden kann –das ist es, was mich regelmäßig auf die Matte bringt. Die Kraft der Yoga-Praxis besteht darin, die Fähigkeit zu besitzen, in mir nach Hause zu kommen und mich von der Welt der Ablenkungen zu befreien. Zeit für mich zu nehmen und mich darauf zu konzentrieren, was mir wirklich wichtig ist. Es gilt, meine Balance zu finden und von der Mitte meines Herzens handeln, um ein achtsameres, mitfühlenderes, liebevolleres Leben zu führen.

Das ist die Schönheit und die Kraft der täglichen Übungen. Oft ist die praktische Anwendung weit mehr als nur die Asanas zu praktizieren und nur die Bewegungsübungen zu durchlaufen.
Es geht darum, stagnierende Energie freizusetzen und sich wirklich mit meinem wesentlichen Selbst zu verbinden. Und wenn ich mit meinem essentiellen Selbst verbunden bin, entwickelt sich eine Offenheit friedlicher Ausgeglichenheit, die mich in derselben Offenheit meine Umwelt einbinden lässt. Ich erreiche den wahreren Ort in mir.
Wir üben, um uns mit Yoga zu verbinden.
Sich mit Yoga zu verbinden, muss eine echte Erfahrung sein.
Wohl mag es gelingen, viele Begrifflichkeiten und Wörter zu finden, aber Worte allein werden „Yoga“ nie umschreiben können. Die Worte können die Schönheit und die Essenz des Yoga nicht erfassen.

Das ist ein Grund, weshalb wir uns Übungspraktiken aussetzen wollen, die die Schönheit des Yoga erfahrbar machen. In vielerlei Hinsicht wird einem „Yoga“ bei den praktizierten Übungen anfangs unerfassbar sein. Nur ruhig, das Tor zu innerer Erfülltheit öffnet sich nur Schritt für Schritt.
Manchmal lässt es uns erfahren, wie wir ein- und ausatmen, zwischen Ein- und Ausatmen, aber manchmal fühlen wir, als ob wir „erfahrendes Yoga“ jagen müssten,….doch nur in der inneren Stille, lässt Yoga neue Erfahrungen mit uns selbst zu.

Das ist der Grund, warum ich übe, um in Verbindung mit meinem essentiellen Selbst zu bleiben.
Das ist es, warum es wert ist, die Matte aufzurollen und die Übung zu absolvieren: diese Neuverbindung, das Erkennen in der Wahrnehmung innerer Einkehr. In einer gewissen Weise vebindet die Übungsmatte das körperliche Ritual mit dieser inneren Einkehr.

Die Reise eines spirituellen Suchers endet nie, und die besten Lehrer sind immer aufgeschlossen für neue Schüler. Aber egal wie viel Unterstützung und Hilfe Sie bekommen, die spirituelle Reise ist eine einsame Suche, die allein zu bestreiten ist. Sie sind direkt für jeden Schritt verantwortlich, den Sie in eine beliebige Richtung unternehmen. Es ist Ihre eigene Stärke, die Sie auf dem Weg entdecken, und niemand außer sich kann das wirklich finden.

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